Bestattung Sterzl Bestattung Sterzl
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang von Goethe
Bestattung Sterzl
In die ewige Heimat gingen uns voraus:

Corona-Virus - COVID-19

Um der Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich entgegen zu wirken,  möchten auch wir auf folgende Verhaltensweisen und Maßnahmen eindringlich hinweisen und auch respektieren.
Bedenken Sie, dass der gesundheitliche Schutz unserer Kunden (somit SIE als Angehörige) und auch unserer Mitarbeiter oberste Priorität hat.

Wir haben daher hier die wichtigsten Verhaltensmaßnahmen für die Todfallsaufnahme, die Abholung von Verstorbenen und auch für eine Trauerfeier zusammengestellt.
Todfallsaufnahme:

  • maximal 3 Personen - nur gegen telefonische Voranmeldung.
  • Kein Kondolieren oder Begrüßen per Händedruck.
  • Abstand halten - im Idealfall 2 Meter.
  • eng anliegender Mund- und Nasenschutz tragen (FFP2-Maske empfohlen).
  • Husten oder niesen in die Ellenbeuge oder in ein Einwegtaschentuch.
  • Gründlich Hände waschen, desinfizieren - wir haben Spender mit Desinfektionsmittel bei uns im Büro installiert.
Verhaltensregeln Todfallsaufnahme - Bestattung Sterzl

Verhaltensregeln Todfallsaufnahme

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Trauerfeier:

  • Die Trauerfeier in Kirchen ist unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen erlaubt. Zur Feier des Begräbnisses sind bis zu 50 Personen zugelassen. Dies gilt auch für Gottesdienste (Messfeier/Wort-Gottes-Feier) unmittelbar vor oder nach der Bestattung. 
  • Beim Hinein- bzw. Hinausgehen und auch am zugewiesenen Sitzplatz ist ein eng anliegender Mund-Nasenschutz zu tragen (FFP2-Maske empfohlen). 
  • Kein Kondolieren oder Begrüßen per Händedruck.
  • Abstand halten - mindestens 2 Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
  • Husten oder Niesen in die Ellenbeuge oder in ein Einwegtaschentuch.
  • Gründlich Hände waschen, desinfizieren.
  • Aufbahrungen sind möglich. Beim Hinein- bzw. Hinausgehen und auch in der Aufbahrungshalle ist ein eng anliegender Mund-Nasenschutz zu tragen (FFP2-Maske empfohlen). 
  • Abstand halten - mindestens 2 Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
Verhaltensregeln Trauerfeier - Bestattung Sterzl

Verhaltensregeln Trauerfeier

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Verhaltensregeln Trauerfeier - Bestattung Sterzl

Verhaltensregeln Aufbahrung

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Abholung von Verstorbenen:

  • Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch für die Abholung der verstorbenen Person.
  • Bei der Abholung der/des Verstorbenen ist auf genügend großen Abstand zu den Anghörigen zu achten - im Idealfall 2 Meter und maximal 3 Personen im selben Raum.
  • Bei der Abholung der/des Verstorbenen ist ein anliegender Mund-Nasenschutz zu tragen (FFP2-Maske empfohlen). 
  • Die Abholung einer verstorbenen Person von zu Hause erfordert besondere Sicherheitsmaßnahmen. Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihre/n Verstorbene/n aus Sicherheitsgründen derzeit nicht vor Ort ankleiden und vor Ort besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen. Je mehr wir eine verstorbene Person bewegen, desto mehr potentielle Krankheitserreger treten aus der/dem Verstorbene/n aus. Wir nehmen die Kleidung daher mit zu uns, wo wir das Ankleiden unter für uns sicheren Bedingungen durchführen können.
  • Kein Kondolieren oder Begrüßen per Händedruck.
  • Die Abholung von Verstorbenen im Seniorenheim bzw. im Krankenhaus erfolgt ohne Beisein der Angehörigen bzw. obliegt den Vorgaben des Seniorenheimes bzw. des Krankenhauses.

Für Kundegespräche und Todfallsaufnahmen oder Beisetzungen gelten die behördlich vorgegebenen Regelungen, die in Zusammenarbeit mit den Bestattern dem jeweiligen Stand der gesetzlichen Regelungen entsprechen müssen und im jeweiligen Einzelfall beurteilt werden. 

Aktuell (Stand: 21.01.2021) gilt die 27. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 getroffen werden (3. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – 3. COVID-19-NotMV), die hier auszugsweise dargestellt wird.

A

Auf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet: Inhaltsverzeichnis
Paragraf
Bezeichnung
§ 1.
Ausgangsregelung
§ 2.
Öffentliche Orte
§ 3.
Massenbeförderungsmittel
§ 4.
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.
Kundenbereiche
§ 6.
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 7.
Gastgewerbe
§ 8.
Beherbergungsbetriebe
§ 9.
Sportstätten
§ 10.
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 11.
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.
Veranstaltungen
§ 13.
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.
Betreten
§ 15.
Ausnahmen
§ 16.
Glaubhaftmachung
§ 17.
Datenverarbeitung
§ 18.
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiG
§ 19.
ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 20.
Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
Ausgangsregelung § 1. (1) Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 und zur Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung sind das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs nur zu folgenden Zwecken zulässig: 1. Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, 2. Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten, 3. Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere a) der Kontakt mit

aa) dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner, 

bb)
einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)
einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer oder nicht physischer Kontakt gepflegt wird,
b)
die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)
die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2
d)
die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)
die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)
die Versorgung von Tieren,
4.
berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.
Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.
zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.
zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.
zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11 sowie Einrichtungen gemäß § 15 Abs. 1 Z 1, 2 und 4, oder des zulässigen Erwerbs vorbestellter Waren, und
9.
zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den §§ 12 und 13. (2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen. (3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und Abs. 1 Z 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
1.
auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.
auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist. Öffentliche Orte § 2. (1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. (2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

bb)
einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister),
cc)
einzelnen wichtigen Bezugspersonen, mit denen in der Regel mehrmals wöchentlich physischer oder nicht physischer Kontakt gepflegt wird,
b)
die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
c)
die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen oder die Vornahme einer Testung auf SARS-CoV-2
d)
die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
e)
die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse, wie Friedhofsbesuche und individuelle Besuche von Orten der Religionsausübung, sowie
f)
die Versorgung von Tieren,
4.
berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist,
5.
Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen gemäß Z 3 lit. a zur körperlichen und psychischen Erholung,
6.
zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen, einschließlich der Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper und an mündlichen Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden zur Wahrung des Grundsatzes der Öffentlichkeit,
7.
zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie,
8.
zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten gemäß den §§ 5, 7 und 8 sowie bestimmten Orten gemäß den §§ 9, 10 und 11 sowie Einrichtungen gemäß § 15 Abs. 1 Z 1, 2 und 4, oder des zulässigen Erwerbs vorbestellter Waren, und
9.
zur Teilnahme an Veranstaltungen gemäß den §§ 12 und 13. (2) Zum eigenen privaten Wohnbereich zählen auch Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben sowie in Alten-, Pflege- und Behindertenheimen. (3) Kontakte im Sinne von Abs. 1 Z 3 lit. a und Abs. 1 Z 5 dürfen nur stattfinden, wenn daran
1.
auf der einen Seite Personen aus höchstens einem Haushalt gleichzeitig beteiligt sind und
2.
auf der anderen Seite nur eine Person beteiligt ist. Öffentliche Orte § 2. (1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. (2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Teilnehmer von Proben oder künstlerischen Darbietungen, beinhalten. (5) Bei Zusammenkünften gemäß Abs. 1 Z 9 darf der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausnahmsweise unterschritten werden, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann. (6) Kann bei Zusammenkünften gemäß Abs. 1 Z 9 auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme von Personen das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

Ausnahmen § 15. (1) Diese Verordnung gilt – mit Ausnahme von § 6 Abs. 4 Z 1 und 2 – nicht für
1.
Elementare Bildungseinrichtungen, Schulen gemäß dem Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, Art. V Z 2 der 5. SchOG-Novelle, BGBl. Nr. 323/1975, und dem Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, land- und forstwirtschaftliche Schulen, die regelmäßige Nutzung von Sportstätten im Rahmen des Regelunterrichts und Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung,
2.
Universitäten gemäß dem Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, und dem Privatuniversitätengesetz, BGBl. I Nr. 74/2011, Fachhochschulen gemäß dem Fachhochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 340/1993, und Pädagogische Hochschulen gemäß dem Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006, einschließlich der Bibliotheken dieser Einrichtungen,
3.
Tätigkeiten im Wirkungsbereich der Organe der Gesetzgebung und Vollziehung mit Ausnahme des Parteienverkehrs in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten, sofern keine anderslautenden Regelungen im Bereich der Hausordnung bestehen,
4.
Veranstaltungen zur Religionsausübung.
...

Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen § 20. Diese Verordnung tritt mit 25. Jänner 2021 in Kraft und mit Ablauf des 3. Februar 2021 außer Kraft. Anschober