Bestattung Sterzl Bestattung Sterzl
13. Juni 2026
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  • Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
    dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr,
    dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.
  • Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile.
    Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
  • Leuchtende Tage. Nicht weinen, dass sie vorüber.
    Lächeln, dass sie gewesen.
  • Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt,
    dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
  • Trauern ist liebevolles Erinnern.
  • Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
    der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
    woraus wir nicht vertrieben werden können.
    /Jean Paul/
  • Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig.
    Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen.
    Lasst mir einen Platz zwischen euch,
    so wie ich ihn im Leben hatte.
  • Du warst so jung, du starbst so früh,
    wer dich gekannt, vergisst dich nie.
  • Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer bleibt die Erinnerung.
    Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.
  • Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
    Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.
    Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
    die uns niemand nehmen kann.
  • Und immer sind da Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder
    und Augenblicke - sie werden uns an Dich erinnern, uns
    glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.
  • Das Leben ändert sich mit dem, der neben einem steht,
    aber auch mit dem, der neben einem fehlt.
    Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer.
    Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung.
  • Immer, wenn wir von dir erzählen,
    fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
    Unsere Herzen halten dich gefangen,
    so, als wärst du nie gegangen.
    Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
  • Der Tod kann auch freundlich kommen
    zu Menschen, die alt sind,
    deren Hand nicht mehr festhalten will,
    deren Augen müde wurden,
    deren Stimme nur noch sagt:
    Es ist genug.
    Das Leben war schön.
  • Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.
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Kondolenzbuch

Maria Fritzenwallner
13. Juni 2026
Liebe Tante Maridi
Immer ein gutes Wort, immer ein lächeln im Gesicht, von nichts unterkriegen lassen, deine Tiere dein Garten die Natur so wie du sie gesehen hast und sie geliebt hast das gab dir Kraft bis zum Schluss. Ich konnte viel von dir lernen.
Pfiati und pass hiando auf mi auf
Unser Beileid Silvia und Rupert
Silvia Gappmaier, 16. Juni 2026, 22:55
Eine Mutter liebt ohne vieler Worte
Eine Mutter hilft ohne vieler Worte
Eine Mutter versteht ohne vieler Worte
Eine Mutter geht ohne vieler Worte

Liebe Füsteck Maridi,
Du hast immer ohne vieler Worte deine Befürfnisse hinten angestellt. Immer warst du für deine Lieben da.
Du hattest aber auch deinen eigenen Kopf. Denn wenn die Blumen am Balkon zu pflegen sind, wird auch mal eine Leiter aufgelehnt und trotz aller Verbote, hinaufgekraxelt.
Lieber Hans, Michi, Gisi und Tilli eure Mama darf jetzt in Frieden beim Data sein.
Sabine Höller, 16. Juni 2026, 10:51
Der Tod eines geliebten Menschen ist das Zurückgeben einer Kostbarkeit die uns Gott nur geliehen hat.

Lieber Hans, Michi, Gisi, Tilli mit Familien,
zum Heimgang eurer lieben Mama und Oma möchten wir unsere aufrichtige Anteilnahme bekunden.
Wir werden die Maridi immer als liebevollen Menschen in Erinnerung behalten.
Franz und Christiane Riepler mit Familie
Franz und Christiane Riepler, 15. Juni 2026, 10:22
Wir bedanken uns ...
Wir danken allen, die Ihre Anteilnahme auf so
liebevolle Weise zum Ausdruck brachten.