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Wenn es einen Himmel gibt

Lesung von Walter Müller

Der Autor liest aus seinem Buch und erzählt über seine Erfahrungen als Abschiedsredner.

4. April 2012 19:30 Uhr
St. Johann im Pongau - Kultur- und Kongresshaus am Dom

  Lesung Bestattung Sterzl - Wenn es einen Himmel gibtDiese Lesung wurde von vielen Interessierten besucht. Thomas Baumann leitete, Heidi Reicher und Walter Müller gestatlteten einen kurzweiligen und interessanten Abend. 
  

  Walter Müller - Wenn es einen Himmel gibt   Heidi Reicher begleitet an der Harfe   Viele kamen zu diesem interessanten Abend - Wenn es einen Himmel gibt
Am Ende beantwortete der Autor viele neugierige Fragen und signierte unzählige Bücher vom Büchertisch Haidenthaler von Nina Steger.
  Walter Müller - Der Herr Hans vom Cafe Bazar

Interessierte erkundigten sich auch über die vielseitige Arbeit des Mobilen Palliativ und Hospiz Teams Pongau.  Monika Höllwart beantwortete hierzu auch viele Fragen. Thomas Baumann erklärte einige Fragen zum Thema Trauerbewältigung und Bestattung. Palliativ und Hospiz Team Pongau

"Es war überhaupt ein sehr schöner Abend und ich weiß jetzt, dass Trauerreden nicht unbedingt nur traurig sein müssen."

 

Hier nochmals unserer Einladung direkt hier zum Herunterladen. Einladung zum Herunterladen

 


Über den Autor:

 

"Mich interessieren die Menschen, die Abschied nehmen; noch mehr interessieren mich die Verstorbenen. Denen möchte ich gerecht werden. Über sie, diese Menschen mit allen Stärken und Schwächen, möchte ich erzählen." 

mueller_walter

Als Trauerredner hat Walter Müller in den vergangenen Jahren fast 200 Reden bei der Verabschiedung von Menschen gehalten und dabei versucht, eine Sprache zu finden für die Erfahrung von Trauer. Die Lebenswege der Verstorbenen, die Walter Müller in seinen Reden nachvollzieht, eröffnen ein Stück Geschichte und vermitteln, wie jeder Mensch darin seinen Platz einnimmt, auf seine ihm eigene Weise. Ein jeder zeigt sich als einzigartig, egal, ob es sich um den langjährigen Busfahrer der Linie M, die „Kordi von der Eisenbahn", den Maskenbildner, der noch Zarah Leander geschminkt hat oder den legendären Ober vom Café Bazar handelt.

Persönliches verbindet sich in diesen Reden mit Allgemeinem, Orte verbinden sich mit Ereignissen, die Lebensgeschichte der Verstorbenen mit der Erinnerung derer, die daran Anteil genommen haben. Das Einzelne, das individuell Gelebte wird zum Maß für Texte, die immer auch die Dimensionen des Ganzen mitlesen lassen.


Walter Müller, geboren 1950 in Salzburg, wo er als freier Schriftsteller und Trauerredner lebt. Zahlreiche Literaturpreise und Veröffentlichung von Theaterstücken, Prosa und Essays, Drehbüchern und Hörspielen. 2010 erschien der Roman „Kleine Schritte", seine Trauerreden „Wenn es einen Himmel gibt" sind im Otto Müller Verlag erschienen.

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